LebensphilosophieDie Lebensphilosophie ist eine Gegenbewegung zu Bedeutende Vertreter der Lebensphilosophie sind u. a.:
Biologie: Die Wirklichkeit sei organisch, die Biologie ist die Wissenschaft, von der die meisten Lebensphilosophen ausgehen. Irrationales: Begriffe, Logik etc. werden als nur begrenzt tauglich angesehen. Intuition, gefühlsmäßiges Erfassen, unmittelbare Anschauung werden bevorzugt. Aktualisten: Bewegung, Werden, Entwicklung bedeutet den Lebensphilosophen mehr als starres Sein. (In diesem Punkt wenden sie sich vehement gegen Objektivisten: Die Lebensphilosophen sind keine Subjektivisten. Es gebe eine von unse-rem Denken unabhängig existierende objektive Realität und wir können diese erkennen. Pluralisten: Es gebe nicht nur ein grundlegendes Prinzip, sondern zwei: Das Leben und ein diesem entgegenstehendes, oder mehrere. Mechanische und vitalistische Betrachtung: Die Auseinandersetzung zwischen mechani-scher und vitalistischer Lebenserklärung durchzieht die Geschichte der Philosophie. Die Lebensphilosophen halten die Entstehung des Lebens aus einem mechanischen Zusam-menspiel der Atome - siehe hierzu Idealismus: Wenn man die verschiedenen philosophischen Strömungen in die drei Gruppen Copyright © by Peter Möller, Berlin. |